Wenn man in England wohnt, will man natürlich auch irgendwann ein Auto haben. Vom Kauf gesehen ist das nicht viel anders als in Deutschland, man tauscht buntes Papier gegen Autoschlüssel, ein paar Wochen später kriegt man dann auch offiziell mitgeteilt, daß das Auto jetzt auf den neuen Besitzer registriert ist.
Autofahren ist auch ziemlich ähnlich dem Fahren in Deutschland, mit der Ausnahme, daß der Sprit etwas teurer ist. An das Fahren auf der falschen Staßenseite gewöhnt man sich ziemlich schnell, allerdings nimmt man anfangs ab und an mal den Bordstein mit, also schön weit rechts fahren. Auch das Schalten mit der linken Hand ist (zumindest für mich) unerwarteterweise kein größeres Problem.
Allerdings muß man zwei Dinge beachten, ein Auto hier in England braucht einen gültigen MOT (http://en.wikipedia.org/wiki/MOT_test - quasi der Englische TÜV) und eine 'Road tax disc' (Vehicle excise duty), quasi eine Bestätigung, daß man die KFZ Steuer bezahlt hat